IDF und Shin Bet töten PIJ-Terroristen, der am 7. Oktober Geiseln nahm

Die IDF und der Shin Bet gaben am Montagmorgen bekannt, dass Angriffe im Norden Gazas Zaher Brahim Khalil Abu Salem töteten, einen Terroristen des Palästinensischen Islamischen Dschihad, der beim Massaker vom 7. Oktober nach Israel eingedrungen war und Geiseln genommen hatte. Den Behörden zufolge arbeitete Abu Salem im weiteren Kriegsverlauf weiterhin daran, Angriffe auf IDF-Soldaten und israelische Zivilisten voranzutreiben. Der Einsatz richtet israelische Geheimdienstfähigkeiten und Luftmacht unmittelbar gegen einen namentlich identifizierten Täter des 7. Oktober und nicht nur gegen einen beliebigen Terroristen im Feld. Er bekräftigt zudem Israels Position, dass Waffenstillstandslinien nicht zu Schutzräumen für Terroristen werden dürfen, die Zivilisten aus ihren Häusern entführten und danach weitere Angriffe planten.