Netanyahu: IDF bleibt im Libanon, bis Hisbollah-Bedrohung endet

Ministerpräsident Benjamin Netanyahu und Verteidigungsminister Israel Katz besuchten IDF-Truppen in der Sicherheitszone im Südlibanon. Netanyahu erklärte dort, Israel werde nicht abziehen, bis die bewaffnete Bedrohung durch die Hisbollah beseitigt sei. Er würdigte die Truppen dafür, die Hisbollah von der Grenze verdrängt, Pufferzonen jenseits der israelischen Seite geschaffen und das Arsenal der Terrorgruppe von 150,000 Raketen auf etwa 8% reduziert zu haben; zugleich seien etwa 9,000 Terroristen getötet worden. Er wies die Soldaten an, bei Erkennung einer Bedrohung sofort zu handeln. Für Israel ist die Linie klar: Der Libanon kann sich nur dann auf Frieden zubewegen, wenn der Iran und die Hisbollah die Fähigkeit verlieren, nördliche Gemeinden zu bedrohen.