Trump erwägt Iran-Kriegsoption und hält Gespräche offen

Nächtliche Berichte besagten, Präsident Donald Trump habe mit Verteidigungsminister Pete Hegseth und dem Vorsitzenden der Vereinigten Stabschefs, General Dan Caine, über einen erneuten umfassenden Militärfeldzug gegen den Iran gesprochen, aber noch keine Entscheidung getroffen. Trump ist bereit, Atomgespräche über das Ziel vom 18. August hinaus laufen zu lassen, während begrenzte Angriffsoptionen für den Fall bestehen bleiben, dass Teheran gegen das Memorandum verstößt. US-Gesandte sind in Doha, doch ein direktes Treffen zwischen den USA und dem Iran ist nicht angesetzt; der Iran drängt zugleich auf Forderungen zu eingefrorenen Geldern, Hormus und dem Libanon. Für Israel ist Druck der entscheidende Maßstab: Diplomatie muss Irans Atom- und Stellvertreterfähigkeiten abbauen, und glaubwürdige amerikanische Gewalt verhindert, dass Teheran Gespräche als Deckmantel nutzt.