IDF gehen an Jordaniens Grenze zu vorgeschobener Verteidigung über

Das Zentralkommando gestaltet Israels Verteidigung an der Ostfront rund um die Division 96/Gilad unter Führung von Brigadegeneral Oren Simcha neu, um ein Szenario massenhafter Infiltration über die Grenze zu Jordanien in Israels Hinterland zu verhindern. Die IDF ist von einer passiven Zaunverteidigung zu Initiative und Angriff übergegangen, stationiert Truppen vor den Gemeinden und behandelt Schmuggel, Drohnen und Überraschungsangriffe als miteinander verbundene Bedrohungen. Offizielles Material der IDF besagt, die Division schütze die Ostgrenze von den Tälern über das Jordantal bis zum Toten Meer, unterstützt durch schnell mobilisierbare Reservebrigaden, Sperranlagen und einen Gefechtsstand am Toten Meer. Israels Friedensgrenze zu Jordanien bleibt von entscheidender Bedeutung, doch vom Iran unterstützte Stellvertreter- und Terrorbedrohungen erfordern eine vorgeschobene, wachsame Verteidigung.