Untersuchung berichtet von PMO-Druck bei Fordow-Schadensdarstellung

Eine Untersuchung vom 3. Juli berichtete, dass Druck aus dem Umfeld des PMO nach dem US-Angriff auf Fordow israelische Sicherheits- und Nuklearbeamte dazu gedrängt habe, eine Schadensdarstellung zu unterstützen, die Washingtons Narrativ einer „Auslöschung“ dienlich gewesen sei. Vertreter der Nachrichtendienste und der BDA bewerteten die Schäden als erheblich, aber nicht vollständig; ein ranghoher Beamter verweigerte seine Unterschrift, und IAEC-Direktor Moshe Edri trieb eine Formulierung voran, wonach Fordows kritische Infrastruktur zerstört und Iran um Jahre zurückgeworfen worden sei, allerdings mit einem Vorbehalt hinsichtlich des Zugangs zu Nuklearmaterial. Die öffentliche Erklärung von IAEC und White House sowie der damalige Streit über frühe Erkenntnisse der US-Geheimdienste sind dokumentiert. Israels Erfolge gegen Iran sind am stärksten, wenn professionelle Bewertungen präzise bleiben.