Herzog sagt nach türkischer Verbalattacke: Israel ist gekommen, um zu bleiben

Präsident Isaac Herzog nutzte am 5. Juli die staatliche Gedenkzeremonie für Theodor Herzl, um auf den Angriff des türkischen Außenministers Hakan Fidan zu antworten, Israel sei eine unerträgliche Last. Herzog erklärte, Israel sei gekommen, um zu bleiben, sei ein Segen für die Welt und stehe an vorderster Front im Kampf gegen den Terrorismus, der die ganze Welt bedrohe. Er fügte hinzu, israelische Entwicklungen und Erfindungen brächten Milliarden Menschen weltweit Wohlergehen und Gutes. Mit Blick auf die bevorstehende Wahlsaison warnte Herzog zudem, Wahlen seien kein Bürgerkrieg und künftige Generationen würden in jener Wirklichkeit leben, die die Israelis nun zu gestalten entschieden.