Paltchik versteigert olympischen Judogi für ZAKA-Traumahilfe

Der israelische olympische Bronzemedaillengewinner Peter Paltchik versteigert den Judogi, den er bei den Spielen in Paris 2024 trug, um Programme zur Genesung von PTSD und zur Stärkung der Widerstandsfähigkeit für ZAKA-Freiwillige und ihre Familien zu finanzieren. Laut der Kampagnenseite von ZAKA liegt das Mindestgebot bei $50,000; die Einnahmen unterstützen Therapien, Workshops, Familienhilfe, Kriseninstrumente und spirituelle Unterstützung für Freiwillige, die nach Terroranschlägen, Kriegen, Katastrophen und tödlichen Vorfällen im Einsatz sind. Paltchik verband den Anzug mit Israels erster Medaille in Paris und mit seinem Trainer Oren Smadga, dessen Sohn Omer im Krieg fiel. Ein nationales Sportsymbol in Hilfe für jene zu verwandeln, die die Toten ehren, ist ein würdiger Akt israelischer Solidarität.