Regulärer IDF-Dienst soll in Einberufungsvereinbarung bei 32 Monaten bleiben

Die Regierung setzt die Einberufungs- und Haredi-Dienstvereinbarung mit einer befristeten Anordnung fort, die den regulären Dienst in der IDF vorerst bei 32 Monaten belassen würde. Laut der gemeldeten Mitteilung an MKs einigten sich das Verteidigungsministerium, die Regierung und die IDF darauf, die Maßnahme im Foreign Affairs and Defense Committee der Knesset als dringende operative Reaktion voranzutreiben und eine geplante Verkürzung auf 30 Monate zu verhindern. Dem Bericht zufolge vermeidet die Entscheidung sowohl die ursprünglich vorgesehene Verkürzung auf 30 Monate als auch eine Verlängerung auf 36 Monate, obwohl es der IDF an Personal fehlt. Die Ausschussberatung ist für Donnerstag angesetzt.