Polizei nimmt vier Verdächtige bei Ermittlungen wegen Schutzgelderpressung im Norden fest

Die Polizei nahm vier Verdächtige in ihren 30ern und 40ern fest, nachdem Lahav 433, Border Police und Tax Authority verdeckt wegen mutmaßlicher Schutzgeldforderungen und Erpressung zulasten einer Kommunalverwaltung im Norden und von Abwasseraufbereitungsanlagen ermittelt hatten. Die Verdächtigen stehen außerdem im Verdacht, Steuer- und Geldwäschedelikte begangen zu haben, wodurch der Fall neben der öffentlichen Sicherheit auch die Durchsetzung des Wirtschaftsrechts auf die Probe stellt. Untersuchungen der Knesset haben ergeben, dass der Norden im ersten Erhebungszeitraum 78% der Fälle nach dem neuen Straftatbestand für Schutzgeldforderungen ausmachte; Berichte über Infrastruktur warnten unterdessen, Wasser- und Abwasseranlagen seien zu Zielen krimineller Einschüchterung geworden. Israels Antwort sollte in anhaltender Polizeiarbeit, der Beschlagnahme von Vermögenswerten und konsequenter gerichtlicher Verfolgung bestehen, damit Kommunalverwaltungen und grundlegende Versorgungseinrichtungen nicht schutzlos bleiben.