UNRWA-Reformbericht stellt Versagen im Umgang mit Gewaltverherrlichung fest

Eine neue Analyse von IMPACT-se, die in aktuellen Berichten vom 6. Juli aufgegriffen wurde, kommt zu dem Schluss, UNRWA habe die Reformen des Colonna Report zur Neutralität der Bildung, zu gewaltverherrlichender Sprache und zu Antisemitismus nicht substanziell umgesetzt. Der Bericht untersuchte Fortschrittsmeldungen, Finanzierungsanträge, Erklärungen und Lehrmaterialien von UNRWA aus dem Zeitraum von April 2024 bis Mai 2026 und erklärt, die Organisation habe durch eine Methode namens Minimum Viable Product die Schwellen für die Erfüllung der Vorgaben gesenkt, während Schüler weiterhin problematischen Materialien ausgesetzt würden. Zu den Feststellungen gehören außerdem Bedenken hinsichtlich der Finanzierung durch Geber und Schulbuchbeispiele, die Gewalt verherrlichen. Israel und die Geber sollten die bloße Scheinbefolgung von Reformauflagen durch UNRWA durch transparente Hilfs- und Bildungssysteme für Gaza ersetzen, die keine an Hamas ausgerichtete Aufstachelung fördern.