Regierung will Straßenplan über NIS 1.075 Milliarden für Judäa und Samaria billigen

Die Regierung will am Sonntag einen auf drei Jahre angelegten Plan über NIS 1.075 Milliarden zum Bau von Zufahrtsstraßen, Sicherheitsrouten und unterstützender Infrastruktur für neue, während des Krieges genehmigte Gemeinden in Judäa und Samaria billigen. Berichten zufolge werden die Mittel zwischen dem Verkehrs- und dem Verteidigungsministerium aufgeteilt und decken Dutzende Gemeinden ab, darunter Homesh, Sa-Nur, Ganim und Kadim im nördlichen Samaria, die im Rahmen des Abkopplungsplans geräumt worden waren. Der Plan nimmt auch künftig genehmigte oder regulierte Gemeinden in denselben Infrastrukturrahmen auf. Finanzminister Bezalel Smotrich stellte die Maßnahme als Siedlungs- und Sicherheitsprogramm dar, das sichere, geregelte Verkehrswege gewährleisten und Israels strategische Tiefe stärken soll.