USA greifen Qeshm-Militärstandorte und IRGC-Boote in neuer Hormus-Welle an

US-Streitkräfte führten am Sonntagabend eine neue Angriffsrunde gegen militärische Ziele auf der iranischen Insel Qeshm und im Gebiet der Straße von Hormus durch. Ein US-Beamter erklärte, zu den Zielen hätten Raketensysteme, Luftabwehr und kleine Boote der IRGC gehört, nachdem Iran die strategische Wasserstraße für geschlossen erklärt und seine Angriffe auf regionale Staaten mit amerikanischen Streitkräften ausgeweitet hatte. Iranische Berichte erklärten zunächst, weniger als 12 Geschosse hätten militärische Standorte getroffen, ohne dass es Opfer gegeben habe; ein späterer Bericht meldete einen Toten und zwei Verletzte. Die Angriffe am Abend folgten auf einen nächtlichen US-Einsatz gegen rund 140 Ziele, der Irans Fähigkeit zur Bedrohung der zivilen Schifffahrt verringern sollte.