Zentrale Arava installiert mobile Beobachtungssysteme auf Sicherheitsfahrzeugen

Der Regionalrat Zentrale Arava hat im Rahmen einer umfassenderen Verbesserung des Schutzes der Gemeinden fortschrittliche mobile Beobachtungssysteme auf seinen Sicherheitsfahrzeugen installiert. Jedes System kostet etwa NIS 100,000 und soll örtlichen Sicherheitsteams bei Tag und Nacht ein klares Echtzeitlagebild liefern. Die Ausrüstung kann zwischen Standorten des Regionalrats verlegt werden und verbessert so Überwachung, Identifizierung vor Ort und schnelle Reaktion im Routinebetrieb und in Notfällen. Die vom Rat veröffentlichte Spezifikation des Heimatfrontkommandos verlangt Tag-, Nacht- und Wärmebildkameras, die Bedienung auf einem Fahrzeug oder Stativ durch eine Person, mindestens fünf Stunden Batteriebetrieb und die Erkennung einer Person aus mindestens 1,000 Metern Entfernung.