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Likud-Vorschlag würde Vorwahlen während einer Sicherheitseskalation ersetzen

Courtroom-sketch editorial illustration of Benjamin Netanyahu gesturing while speaking with four suited Likud politicians in the Knesset chamber

Ministerpräsident Benjamin Netanyahu teilte führenden Vertretern kommunaler Likud-Verbände mit, dass ein neuer Vorschlag für die Vorwahlregeln der Partei eine Klausel für eine Sicherheitseskalation enthalte. Nach dieser Klausel würde eine Eskalation die Abstimmung über die Knesset-Liste des Likud aufheben; stattdessen würde ein Ernennungsausschuss die Kandidaten auswählen. Der Vorschlag sollte dem Verfassungsausschuss der Partei noch am Sonntag vorgelegt werden. Die Offenlegung erfolgte drei Tage, nachdem das Bezirksgericht Lod eine frühere Abstimmung über die von Netanyahu vorgeschlagenen reservierten Listenplätze gestoppt und die Beteiligung aller Likud-Mitglieder an einer Regeländerung angeordnet hatte.

Quellen

Sekundärquellen:1

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