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Rabbi Landau bezeichnet IDF-Dienst religiöser Zionisten als Mord

Courtroom-sketch editorial illustration of Rabbi Dov Landau gesturing from one side of a table toward two Haredi yeshiva leaders seated before shelves of Jewish religious books

Der Vorsitzende von Degel HaTora, Rabbi Dov Landau, übte in einem Gespräch mit Leitern haredischer Jeschiwot scharfe Kritik an der religiös-zionistischen Gemeinschaft. Er sagte, einige Menschen mit gestrickten Kippot seien Frevler, und erklärte, wer sich zur IDF melde und Menschen töte, begehe Mord. Rabbi Landau fragte, ob ein solches Töten erlaubt sei, und warf der von ihm kritisierten Gruppe vor, zum Mord anzustacheln. Er sagte weiter, Kriege würden nicht nur zur Rettung, sondern auch um der Ehre des Staates willen geführt. Der Bericht nannte weder Zeit noch Ort des Gesprächs und auch nicht die Namen der anderen anwesenden Rabbiner.

Quellen

Sekundärquellen:1

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