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Kampagne „Shalom for Charlotte“ verzeichnet mehr als 2,600 Versöhnungszusagen

Courtroom-sketch editorial illustration of Charlotte Herzberg smiling at a community event table

Yudi Herzberg sagte, mehr als 2,630 Menschen hätten sich über „Shalom for Charlotte“ zu Versöhnungsschritten verpflichtet. Die Kampagne entstand, nachdem seine achtjährige Tochter bei einer versehentlichen Kollision in Monsey im US-Bundesstaat New York ums Leben gekommen war. Herzberg umarmte den engen Freund, der am Steuer gesessen hatte, und setzte das tägliche gemeinsame Tora-Lernen mit ihm fort; er sagte, die Familie werde nicht zulassen, dass die Tragödie die enge Beziehung zu dem Freund zerstöre. Die Kampagne bittet Teilnehmer, jemandem zu vergeben oder eine zerbrochene Beziehung im Gedenken an Charlotte wiederherzustellen. Herzberg rief die Initiative vor Tischa beAv erneut ins Leben und verband ihre Botschaft mit jüdischen Lehren über innergemeinschaftlichen Streit und Einheit.

Quellen

Primärquellen:1Sekundärquellen:23

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