Polizei deckt mutmaßliches Geldwäschenetzwerk über NIS 500 Millionen auf
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Die israelische Polizei und die Steuerbehörde deckten nach mehr als einjährigen verdeckten Ermittlungen ein mutmaßliches internationales Netzwerk für Geldwäsche und Steuerhinterziehung auf. Die Behörden verdächtigen drei zentrale Akteure, mithilfe fiktiver Unternehmen und gemeinnütziger Organisationen in Israel und im Ausland, falscher Rechnungen, Zahlungsbelege für Immobilien, Bargeld und Banküberweisungen rund NIS 500 Millionen abgewickelt zu haben. Ermittler durchsuchten die Wohnungen von 16 Personen am 14. Juli und beschlagnahmten Dutzende Immobilien, die mutmaßlich mit verschleierten Mitteln gekauft oder finanziert worden waren. Ein Gericht verlängerte die Haft zweier zentraler Verdächtiger im Alter von 48 und 56 Jahren bis Donnerstag.
Quellen
Unterschiede in der Berichterstattung
Die Quellen widersprechen einander sachlich beim Wochentag der Bekanntgabe: ICE bezeichnet den 22. Juli als Dienstag, während Channel 14 Mittwoch nennt. Die übrigen Angaben stimmen überein: Die Behörden deckten nach einjährigen Ermittlungen ein mutmaßliches Geldwäschenetzwerk über NIS 500 Millionen auf, drei zentrale Verdächtige wurden festgenommen, 16 Wohnungen wurden durchsucht, und die Haft zweier Verdächtiger wurde bis Donnerstag verlängert.

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