Zum Hauptinhalt springen

Trump: USA verloren 18 Militärangehörige im viermonatigen Irankonflikt

Courtroom-sketch editorial illustration of Donald Trump saluting as U.S. service members carry a flag-draped transfer case at an airfield

Präsident Donald Trump erklärte, während des viermonatigen militärischen Konflikts mit dem Iran seien 18 US-Militärangehörige ums Leben gekommen. In einem Beitrag in sozialen Medien verglich er diese Zahl mit 2,000 Todesfällen in 20 Jahren in Afghanistan und 4,600 in neun Jahren im Irak. Außerdem führte er 58,220 Todesfälle in 19 Jahren und fünf Monaten in Vietnam, 36,574 in drei Jahren und einem Monat in Korea sowie null Todesfälle im eintägigen Venezuelakonflikt auf. Sein Vergleich folgte auf jüngste Mitteilungen der USA über weitere militärische Todesfälle in Jordanien und im Irak, während sich die erneuten Kämpfe mit dem Iran verschärften.

Quellen

Sekundärquellen:123

Verwandte Meldungen

  1. Pentagon teilt Opferzahlen des Iran-Kriegs in zwei Datenbankkategorien auf
  2. Pentagon identifiziert Sgt. Angel Rampersad als dritten in Jordanien getöteten Soldaten
  3. Trump soll an Überführung von vier im Irankrieg getöteten US-Soldaten in Dover teilnehmen
  4. US-Vertreter: Mehr als 500 Soldaten im Irankrieg verwundet
  5. Kosten des US-Iran-Kriegs erreichen laut Hegseth $37.5 Milliarden

Etwas ist schiefgelaufen

Die Aktion konnte nicht abgeschlossen werden. Prüfen Sie Ihre Verbindung und versuchen Sie es erneut.