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UN-Organisationen: Ernährungssicherheit in Gaza verbessert sich, bleibt aber fragil

Courtroom-sketch editorial illustration of children and adults crowding around a steaming community food pot in Gaza with bowls and containers

Eine neue UN-Analyse ergab, dass sich die Ernährungssicherheit und die Ernährung von Kindern im gesamten Gazastreifen verbesserten, nachdem humanitäre Hilfe und kommerzieller Warenverkehr im Zuge der Waffenruhe vom Oktober 2025 ausgeweitet worden waren. Schätzungsweise 1.4 Millionen Menschen, 67% der Bevölkerung, befinden sich weiterhin in einer Krise oder einer schlimmeren Stufe akuter Ernährungsunsicherheit, gegenüber 1.6 Millionen Ende 2025; 212,000 Menschen verbleiben in einer Notlage. Im Mai erreichten Lebensmittelpakete etwa 1.5 Millionen Menschen, Bargeldhilfen etwa 700,000 und Ernährungshilfen 60% der Kinder unter fünf Jahren. Die Organisationen erklärten, die Fortschritte seien fragil, weil nur der Übergang Kerem Shalom geöffnet sei und die Erholung weiterhin von dauerhaftem Zugang, Finanzierung und lokaler Produktion abhänge.

Quellen

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