Thailand fahndet nach Angreifern, nachdem fünf Ranger bei einem Hinterhalt auf einen Kontrollposten getötet wurden
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Die thailändischen Behörden leiteten am Donnerstag eine Großfahndung ein, nachdem Bewaffnete am Mittwochabend an einem Sicherheitskontrollposten in der Provinz Narathiwat das Feuer eröffnet und Rohrbomben geworfen hatten; fünf paramilitärische Ranger wurden getötet. Sicherheitskräfte fanden den verlassenen und ausgebrannten Pickup der Angreifer etwa 21 Kilometer vom Tatort entfernt; zugleich wurden die Kontrollposten und Patrouillen in der gesamten Region verstärkt. Zwei Berichte sprachen von etwa 10 Angreifern, die sechs Zivilisten, darunter kleine Kinder, verletzten; ein lokaler Bericht nannte sechs Angreifer und fünf verletzte Zivilisten. Ministerpräsident Anutin Charnvirakul verurteilte den Angriff als Terrorismus und als ernste Bedrohung der nationalen Sicherheit.
Quellen
Unterschiede in der Berichterstattung
Die Quellen machen sachlich widersprüchliche Angaben zur Zahl der Angreifer und der verletzten Zivilisten: Ein lokaler Bericht nennt sechs Angreifer und fünf verletzte Zivilisten, während die anderen Berichte von etwa 10 Angreifern und sechs verletzten Zivilisten sprechen. Die übrigen Angaben stimmen überein: Am Kontrollposten in Narathiwat wurden fünf Ranger getötet, Schusswaffen und Rohrbomben eingesetzt, und die Behörden leiteten eine Fahndung ein.

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