Verdächtiger des Anschlags auf Berliner Pride-Parade Berichten zufolge von Polizei getötet

Die deutsche Polizei hat Berichten zufolge Abdul Ballout, 21, den Verdächtigen, der wegen des tödlichen Fahrzeug- und Messerangriffs nahe dem Berliner Pride-Festival gesucht wurde, bei einem Einsatz im Stadtteil Spandau erschossen. Berichten zufolge machten Beamte ihn gegen 6 Uhr abends Ortszeit in einer Kleingartenanlage ausfindig, wo er ein Spezialeinsatzkommando der Polizei angriff, woraufhin es zu einem Schusswechsel kam. Bei dem ursprünglichen Angriff wurde eine Frau getötet und mehrere Personen verletzt, wobei die veröffentlichten Zahlen von 17 bis 29 reichen. Ballout war vor dem Einsatz öffentlich als bewaffnet und gefährlich eingestuft und von der Berliner Polizei mit der islamistischen Szene der Stadt in Verbindung gebracht worden.