Likud-Abgeordnete sollen jeweils NIS 380,000 für Vorwahlkampagnen erhalten

Es wird erwartet, dass vierzig amtierende Likud-Abgeordnete und -Minister ab dieser Woche jeweils NIS 380,000 an staatlichen Mitteln für ihre Vorwahlkampagnen erhalten. Das Gesetz aus dem Jahr 2018 sollte die Abhängigkeit der Kandidaten von wohlhabenden Spendern verringern, indem berechtigte Amtsinhaber aus der Staatskasse finanziert werden, während neue Bewerber in der Regel auf Kredite oder Spenden angewiesen sind. Das Likud-Gericht lehnte eine Regelung ab, die eine vorzeitige Absage während eines Sicherheitsnotstands erlauben würde, und erklärte, dass eine Verschiebung oder eine elektronische Abstimmung vorzuziehen sei. Die Vorwahl am 17. August bleibt daher geplant, obwohl es im aktuellen Bericht heißt, dass ausgezahlte Gelder nicht in die Staatskasse zurückfließen würden, falls die Abstimmung später abgesagt werden sollte.