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Yashar führt in einer Abendwahlumfrage, Likud in einer anderen

Courtroom-sketch editorial illustration of Hili Tropper and Yoaz Hendel in a close composite portrait against a blurred indoor political setting

Zwei am Montagabend veröffentlichte Wahlumfragen zeichneten an der Spitze deutlich unterschiedliche Rennen. Eine sah Gadi Eisenkots Yashar bei 23 Sitzen und Likud bei 22; die zionistischen Oppositionsparteien kamen zusammen auf 60 Sitze, die derzeitige Koalition auf 50. Zudem überschritt darin die Liste Zionistisches Haus-Reservisten von Tropper und Hendel erstmals die Sperrklausel. Die andere Umfrage gab Likud 29 Sitze und Yashar 21; die Koalitionsparteien kamen auf 59 und die gesamte Opposition einschließlich der arabischen Parteien auf 61 Sitze. In der ersten Umfrage lagen Netanjahu und Eisenkot bei der Frage nach dem Ministerpräsidenten mit 38% gleichauf, in der zweiten nahezu gleichauf bei 45%-44%.

Quellen

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