Zum Hauptinhalt springen

Israel sieht Zentrifugen, aber keine aktive Anreicherung am Pickaxe Mountain

Courtroom-sketch editorial illustration of Benjamin Netanyahu and Donald Trump seated together with a model military aircraft in the foreground

Ein hochrangiger israelischer Vertreter erklärte, in Irans unterirdischem Komplex Pickaxe Mountain befänden sich weiterhin Zentrifugen, Israel beobachte dort derzeit jedoch keine Urananreicherung. Israel verfüge über eine belastbare Einschätzung des Nuklearmaterials, darunter Material mit einer Anreicherung unter 60%; frühere Angriffe hätten das Atomprogramm zurückgeworfen, aber nicht dauerhaft zerstört. Er schätzte, Iran verfüge noch über 1,500 bis 1,600 ballistische Raketen, und erklärte, Israel werde gegen jeden Versuch zum Wiederaufbau seiner nuklearen oder raketentechnischen Fähigkeiten erneut vorgehen. Die Unterrichtung folgte auf Gespräche von Ministerpräsident Benjamin Netanyahu mit Präsident Donald Trump, bei denen ein Abkommen, anhaltender Druck oder neue Angriffe zu den Optionen gehörten.

Quellen

Sekundärquellen:12

Verwandte Meldungen

  1. Iran erklärt, es habe eine umfassende Reaktion auf mögliche U.S.-Angriffe vorbereitet
  2. Iranische Staatsmedien listen Tamar- und Leviathan-Gasfelder als Raketenziele auf
  3. Netanyahu erweitert Plan zur Verteidigungsunabhängigkeit um Weisung für israelischen Kampfjet
  4. IDF bestreitet Entschuldigung des Generalstabschefs bei U.S. wegen Katz' Enthüllung zu Iran-Flügen
  5. Trump: Irans Pickaxe Mountain ist kein großes Problem

Etwas ist schiefgelaufen

Die Aktion konnte nicht abgeschlossen werden. Prüfen Sie Ihre Verbindung und versuchen Sie es erneut.