Zum Hauptinhalt springen

Hamas lehnt Entwaffnung vor israelischem Abzug aus dem Gazastreifen ab

Courtroom-sketch editorial illustration of a blast and smoke behind Gaza buildings as one man runs and another films beside a white tent

Hamas-Funktionär Ghazi Hamad erklärte, die Terrorgruppe werde keine Schritte zur Entwaffnung unternehmen, bevor sich die israelischen Streitkräfte aus dem Gazastreifen zurückziehen, und stellte damit die wenige Stunden zuvor von U.S.-Präsident Donald Trump angekündigte Abfolge infrage. Trump sagte, der Friedensrat habe die vollständige Entwaffnung der Hamas durch einen schrittweisen, unabhängig verifizierten Prozess gesichert, bei dem sich die israelischen Streitkräfte im Zuge der Waffenabgabe zurückziehen würden. U.S.-Beamte sagten, der Prozess würde etwa 200 bis 250 Tage dauern, beginnend mit Polizeiwaffen und später schweren Waffen, Tunneln und Waffenfabriken. Israel hat die Vereinbarung nicht öffentlich akzeptiert und bleibt skeptisch, dass die Hamas ihr Arsenal übergeben wird.

Quellen

Primärquellen:1Sekundärquellen:23

Verwandte Meldungen

  1. Israelische Beamte begrüßen Waffenangebot der Hamas, warnen jedoch vor ungelösten Bedingungen
  2. Katar begrüßt Hamas-Fahrplan und fordert internationalen Druck auf Israel
  3. Zweiwöchige Waffenruhe im Gazastreifen öffnet Zeitfenster für Entwaffnung der Hamas
  4. U.S.-Regierung drängt Israel zur Umsetzung des schrittweisen Hamas-Entwaffnungsplans
  5. Hamas neigt laut Diplomat zur Annahme des Vorschlags zur Entwaffnung des Gazastreifens

Etwas ist schiefgelaufen

Die Aktion konnte nicht abgeschlossen werden. Prüfen Sie Ihre Verbindung und versuchen Sie es erneut.