Zum Hauptinhalt springen

Huthi dementieren Pläne für Transitgebühren im Roten Meer

Courtroom-sketch editorial illustration of two commercial boats crossing choppy water before the rugged mountains on Yemen's Bab el-Mandeb coast.

Die vom Iran unterstützte Huthi-Bewegung im Jemen erklärte, ihr maritimes Koordinationsorgan habe keine Entscheidung getroffen, Gebühren für Handelsschiffe zu erheben, die die Bab-el-Mandeb-Meerenge durchqueren. Das Organ erklärte, die Durchfahrt durch das strategische Nadelöhr des Roten Meeres bleibe kostenlos. Das Dementi folgte auf einen Bericht vom Mittwoch, wonach die Huthi Gebühren in Erwägung zogen, nachdem sie in der Vorwoche eine Seeblockade gegen Saudi-Arabien verhängt hatten. Dies kehrt den berichteten Status des Vorschlags um, hebt jedoch nicht die separate Blockade der Gruppe gegen Schiffe mit Verbindungen zu Saudi-Arabien auf, was den Druck auf eine für den Welthandel zentrale Route erhöht hat.

Quellen

Sekundärquellen:123

Verwandte Meldungen

  1. Saudi-Arabien kündigt Allianz aus 14 Nationen zum Schutz der Schifffahrt im Roten Meer an
  2. Houthi-Vertreter sagt, saudisches Seebündnis könne Schiffe nicht schützen
  3. Irans Sicherheitschef droht wegen U.S.-Eskalation mit schärferer Kontrolle über Hormus
  4. Projektileinschlag setzt Tanker vor Oman außer Gefecht
  5. Zweiter Tanker nahe Oman getroffen, Maschinenraum beschädigt

Etwas ist schiefgelaufen

Die Aktion konnte nicht abgeschlossen werden. Prüfen Sie Ihre Verbindung und versuchen Sie es erneut.