Iran nutzte Waffenstillstand zur Vorbereitung eines koordinierten Stellvertreterkriegs, so Beamte

Zwei Beamte der iranischen Revolutionsgarden sagten, Teheran habe den jüngsten Waffenstillstand genutzt, um einen Phasenplan für erneute U.S.-Angriffe auszuarbeiten, mit dem Ziel, die Kosten des Krieges in die Höhe zu treiben, bis Washington den Willen zur Fortsetzung verliert. Hochrangige Kommandeure der Quds-Truppe hielten Videokonferenzen mit Kommandeuren der Hisbollah, der Houthi und irakischer Milizen ab, während Berater ebenfalls an der Seite dieser Kräfte arbeiteten. Die Beamten sagten, der Plan ziele darauf ab, U.S.-Verbündete und globale Märkte durch koordinierte, aber unabhängig voneinander operierende Fronten zu bedrohen. Die Untersuchung ergab auch, dass Kommandeure der Revolutionsgarden direkt im Führungsrat der Hisbollah sitzen, was die Rolle des iranischen Regimes vertieft, nachdem israelische Operationen die Terrororganisation stark geschwächt hatten.