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Israel äußert Sicherheitsbedenken bezüglich des Entwaffnungsabkommens der Hamas

Courtroom-sketch editorial illustration of a lone figure inside the open shell of a heavily damaged concrete building in Gaza, with rubble across the foreground.

Israel hat gegenüber dem Weißen Haus ernsthafte Sicherheitsbedenken bezüglich des vorgeschlagenen Entwaffnungsabkommens der Hamas geäußert, so Doron Spielman, der internationale Sprecher des Büros des Premierministers. Er sagte, die Geheimdienstbewertung Israels gehe davon aus, dass die Hamas weiterhin entschlossen sei, sich wiederzubewaffnen und ihre militärischen Fähigkeiten wiederaufzubauen. Israel werde sich nicht aus Gaza zurückziehen, bevor die Hamas ihre Waffen physisch übergibt, da eine frühere Truppenverlegung es der Terrorgruppe ermöglichen könnte, ihre Präsenz wiederherzustellen und einen weiteren Angriff im Stil des 7. Oktober anzudrohen. Der von den U.S.-Behörden vermittelte Plan verknüpft Waffenübergaben, den Abbau von Tunneln und einen schrittweisen israelischen Abzug mit dem Eintreffen eines palästinensischen technokratischen Komitees und internationaler Streitkräfte.

Quellen

Sekundärquellen:123

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