Zum Hauptinhalt springen

Likud-Vertreter in Ermittlungen wegen Verschleierung von Vermögenswerten im Wert von mehreren Millionen Schekel befragt

Courtroom-sketch editorial illustration of the Lahav 433 headquarters complex viewed through its secured entrance, with parked police vehicles and a pedestrian in the foreground.

Beamte der nationalen Einheit für Wirtschaftskriminalität Lahav 433 und der für Insolvenzverfahren zuständige Amtsträger befragten mehrere Geschäftsleute, darunter heutige und frühere Likud-Vertreter, wegen des Verdachts auf ein System zur Verschleierung von Vermögenswerten. Die Ermittler vermuten, dass ein seit 2012 im Insolvenzverfahren befindlicher Bauunternehmer Rechte an Immobilien im Wert von mehreren zehn Millionen Schekel verbarg und von ihm kontrollierte Vermögenswerte übertrug. Nach Angaben der Polizei gingen die Verdächtigen systematisch vor, um diese Rechte vor den Behörden zu verheimlichen und große Summen zu behalten. Als die verdeckten Ermittlungen öffentlich wurden, beschlagnahmten die Ermittler umfangreiches Vermögen, dessen spätere Einziehung im Gerichtsverfahren beantragt werden könnte.

Quellen

Sekundärquellen:123

Verwandte Meldungen

  1. Dudi Appel als Hauptverdächtiger in mutmaßlichem Fall verschleierter Vermögenswerte benannt
  2. Katz startet Likud-Vorwahlkampf als „rechter Verteidigungsminister“
  3. Kommandeur von Nur Shams wegen Bombenanschlags mit Todesopfer Yehuda Geto angeklagt
  4. Anhörung zu UNRWA-Gesetzen eskaliert bei Konfrontation zwischen Koalitionsvertretern und Antragstellern

Etwas ist schiefgelaufen

Die Aktion konnte nicht abgeschlossen werden. Prüfen Sie Ihre Verbindung und versuchen Sie es erneut.