Zamir friert hohe Ernennungen in den IDF bis nach der Wahl ein und lässt Bluth im Amt

Der Generalstabschef der IDF, Generalleutnant Eyal Zamir, hat hohe militärische Ernennungen bis nach der israelischen Wahl im Oktober eingefroren; dadurch bleibt der Chef des Zentralkommandos, Generalmajor Avi Bluth, bis ins Jahr 2027 im Amt. Berichten zufolge beabsichtigt Zamir nicht, während der heiklen Wahlperiode das Auswahlverfahren für Bluths Nachfolge einzuleiten, obwohl Verteidigungsminister Israel Katz Generalmajor Dado Bar Kalifa öffentlich für den Posten unterstützt hat. Die IDF erklärten, Bluth genieße weiterhin Zamirs volles Vertrauen und führe einen komplexen Einsatzraum mit Professionalität und Mut. Der Schritt verschiebt zudem weitere Personalentscheidungen auf hoher Ebene, um die Kontinuität der Führung zu wahren und politische Einflussnahme zu begrenzen.