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Sanktionen und Versicherungsregeln machen vorgeschlagenes Hormus-Abkommen undurchführbar

Courtroom-sketch editorial illustration of a large loaded oil tanker riding low in hazy open Gulf water, its dark hull and bridge tower drawn in cross-hatched chalk against an ochre sky, with a second long cargo vessel strung along the horizon behind it and choppy slate-blue swells in the foreground.

Vier Quellen aus der Schifffahrtsbranche sagten, eine vorgeschlagene Vereinbarung zwischen Iran und Oman, die Teheran die Kontrolle über Schiffe geben würde, die durch die Straße von Hormus in den Golf einfahren, sei unter den U.S.-Sanktionen und den Versicherungsbedingungen kaum praktikabel. Eine Ende Juli eingeführte Klausel der Lloyd's Market Association beendet die Kriegsrisikodeckung für jedes Schiff, das eine Hormus-Transitgebühr zahlt, und stellt fest, dass Versicherer nicht verpflichtet sind, eine solche Zahlung zu erstatten. Iran verlangt 5 bis 7 Prozent des Ladungswerts, Oman spricht über etwa 3 Prozent, und Washington lehnt jede Gebühr ab. Das U.S.-Finanzministerium hat die Persian Gulf Strait Authority mit Sanktionen belegt, die Iran im Mai zum Betrieb der Wasserstraße geschaffen hat.

Quellen

Sekundärquellen:1

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