Siebte Runde der israelisch-libanesischen Gespräche in Rom endet ohne Durchbruch bei den Pilotzonen

Die siebte Runde der von den U.S. vermittelten Gespräche zwischen Israel und dem Libanon endete am Donnerstag nach drei Tagen in Rom. Die Sitzung verlief auf drei parallelen Ebenen: einer juristischen Ebene zu den von Israel festgehaltenen libanesischen Häftlingen, einer politischen Ebene zu den Pilotzonen, in denen die libanesischen Streitkräfte die Kontrolle der IDF übernehmen sollen, und einer militärischen Ebene, auf der gemeinsame Definitionen für Militäroperationen angestrebt wurden. Eine Einigung über eine Ausweitung der Pilotzonen wurde nicht bekannt gegeben. Die israelische Delegation wurde vom Botschafter in Washington, Yechiel Leiter, geleitet, die libanesische vom ehemaligen Botschafter Simon Karam. Israel brachte außerdem das Thema der Juden zur Sprache, die während des Bürgerkriegs im Libanon verschwanden.