Zum Hauptinhalt springen

Akunis kündigt wegen eines Flottillenberichts die New-York-Times-Abonnements des israelischen Konsulats

Courtroom-sketch editorial illustration of two protest activists standing behind the white railing on the open deck of a boat, the one on the right raising an arm overhead in a wave while the one on the left lifts a hand to shade their eyes, with the vessel's white superstructure, a porthole and deck fittings behind them.

Ofir Akunis, Israels Generalkonsul in New York, ordnete am Freitag die Kündigung sämtlicher Abonnements der New York Times an, die Beschäftigte des Konsulats hielten, nachdem die Zeitung eine Recherche veröffentlicht hatte, die auf Angaben von Aktivisten beruhte, welche beim Versuch festgenommen worden waren, die Seeblockade des Gazastreifens zu durchbrechen. Das Konsulat erklärte, der Schritt folge auf falsche Ritualmordlegenden und ständige Hetze gegen den jüdischen Staat. Akunis sagte, die Zeitung veröffentliche wiederholt Ritualmordlegenden aus anonymen Quellen; bei einer früheren seien Hamas-Terroristen ihre Quellen gewesen. Das Außenministerium nannte den in dem Bericht erhobenen Vergewaltigungsvorwurf eine glatte Lüge, die IDF erklärte, ihre Befehle verlangten einen respektvollen Umgang mit Teilnehmern der Flottille, und die Organisatoren räumten ein, dass in Israel keine Anzeige erstattet wurde.

Quellen

Sekundärquellen:123

Verwandte Meldungen

  1. Schnitt im Zaun bei Kibbuz Zikim entdeckt, IDF erklärt, es sei kein Übertritt aus Gaza festgestellt worden
  2. Heimatfrontkommando hebt Infiltrationsalarm in Ofarim auf, Bewohner dürfen ihre Häuser verlassen
  3. Polizei dementiert WhatsApp-Meldungen über einen Angriff im Polizeibezirk Tel Aviv
  4. Indien verteidigt Waffenexporte nach Israel nach Amnesty-Bericht als rechtmäßig
  5. Israelische Botschaft weist Kanadas Siedlungskritik mit Antisemitismus-Bilanz zurück

Etwas ist schiefgelaufen

Die Aktion konnte nicht abgeschlossen werden. Prüfen Sie Ihre Verbindung und versuchen Sie es erneut.