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Türkei, Saudi-Arabien und Pakistan unterzeichnen Beistandspakt in Mekka

Courtroom-sketch editorial illustration of three heads of state standing side by side in a formal palace hall, each holding open a dark signed agreement folder toward the viewer, with small national flags on a low table beside them and tall draped windows behind.

Der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman, der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan und der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif haben am Freitag im Al-Safa-Palast in Mekka das Gemeinsame Verteidigungsabkommen von Mekka unterzeichnet, bei einem Gipfel, der auf Einladung von König Salman bin Abdulaziz einberufen worden war. In ihrer gemeinsamen Erklärung hieß es, das Abkommen solle die kollektive Abschreckung gegen jeden Akt der Aggression stärken; es legt fest, dass ein bewaffneter Angriff auf einen der drei Staaten als Angriff auf alle drei zu werten ist. Zudem verpflichtet es die drei Länder, die Verteidigungszusammenarbeit in allen Bereichen auszuweiten. Ein türkischer Vertreter erklärte, der Pakt sei rein defensiv und stehe weiteren Staaten der Region offen.

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