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Prüfung: Großteil der Empfehlungen zum mizrachischen Erbe nicht umgesetzt

Courtroom-sketch editorial illustration of three children walking among large canvas tents at an Israeli immigrant transit camp, with laundry hanging on a line between the tents.

Ein Jahrzehnt nachdem das Biton-Komitee Israels Bildungssystem aufgefordert hatte, die Vermittlung des sephardischen und mizrachisch-jüdischen Erbes zu vertiefen, stellte eine neue Prüfung fest, dass die meisten Empfehlungen nicht umgesetzt wurden. Das Komitee hatte eigene Unterrichtsstunden, verpflichtende Autoren im Literaturunterricht, Erbe-Exkursionen, Museumsbesuche und fünf Jahre lang ein Jahresbudget von 250 Millionen Schekel vorgeschlagen. Pädagogen und Vertreter von Erbe-Institutionen erklärten, die Änderungen seien weitgehend kosmetisch geblieben oder von befristeter Finanzierung abhängig gewesen. Das Bildungsministerium widersprach dieser Einschätzung und erklärte, die Inhalte seien in Lehrpläne, Unterrichtsmaterialien, Abiturprüfungen, Lehrerausbildung und Erbe-Zentren integriert worden, darunter das neue Pflichtfach Erbe-Wege an Grundschulen.

Quellen

Sekundärquellen:1

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