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Afif Abed zieht Petition zurück, Likud-Urteil zu Regionalplätzen bleibt bestehen

Courtroom-sketch editorial illustration of Afif Abed speaking from the Knesset plenum lectern with two microphones and a large Israeli flag behind him.

Likud-Abgeordneter Afif Abed zog seine Petition beim Obersten Gericht gegen die Regeln des Likud-Parteigerichts für Kandidaturen auf Regionalplätzen zurück, nachdem die Richter signalisiert hatten, nicht einzugreifen. Durch den Rückzug bleibt die Entscheidung des Parteigerichts bestehen, sodass amtierende Knesset-Abgeordnete nicht über die Regionalplätze der Partei kandidieren können. Abed hatte die Gerichtsentscheidung angefochten, die die Zulassung zu diesen Kandidaturen regelt. Das Ergebnis wird bestimmen, welche Wege Amtsinhabern bei der Vorwahl der Regierungspartei offenstehen. Die Likud-Vorwahl wird für Montag, den 17. August, erwartet; die Beschränkungen für Regionalplätze bleiben nun in Kraft.

Quellen

Sekundärquellen:1

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