Zum Hauptinhalt springen

Smotrich: Religiöser Zionismus tritt 2026 ohne Ben-Gvir an

Courtroom-sketch editorial illustration of Bezalel Smotrich in a dark suit and blue tie, wearing a kippah and pointing while speaking, with a Jerusalem cityscape behind him.

Finanzminister Bezalel Smotrich sagte, der Religiöse Zionismus werde bei Israels Wahl 2026 eigenständig antreten und keine gemeinsame Liste mit dem Minister für nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, anstreben. Die religiös-zionistische Öffentlichkeit solle mit einer eigenen großen, starken Partei antreten, erklärte er. Zugleich bereue er das Bündnis von 2022 nicht, dem er zuschrieb, Netanyahus Block zum Gewinn von 64 Sitzen verholfen zu haben. In dem Interview angeführte jüngste Umfragen sehen den Religiösen Zionismus bei etwa fünf Sitzen statt der derzeitigen sieben. Smotrich sagte, er wolle in Netanyahus Lager bleiben und betrachte die Haredi-Parteien vor der für den 27. Oktober angesetzten Wahl als mögliche Koalitionspartner.

Quellen

Sekundärquellen:1

Verwandte Meldungen

  1. Ben Gvir lehnt Netanjahus Aufruf zum Bündnis mit Smotrich ab
  2. Otzma-Berater: Ben Gvir lehnte Bündnis mit Smotrich zu schnell ab
  3. Smotrich und Feiglin führen fortgeschrittene Gespräche über technisches Wahlbündnis
  4. Umfrage: Eine Kandidatur von Ofer Winter würde den Religiösen Zionismus unter die Sperrklausel drücken, Opposition bei 63
  5. Rabbiner Avraham Zarbib lehnt Platz No. 2 auf der Liste des Religiösen Zionismus ab

Etwas ist schiefgelaufen

Die Aktion konnte nicht abgeschlossen werden. Prüfen Sie Ihre Verbindung und versuchen Sie es erneut.