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Hisbollah-Chef fordert Rücknahme des Rahmenabkommens zwischen Israel und Libanon

Courtroom-sketch editorial illustration of Hezbollah chief Naim Qassem seated on a red upholstered bench while an interviewer holds a recorder between them.

Hisbollah-Generalsekretär Naim Qassem bezeichnete den von den USA unterstützten Rahmen zwischen Israel und Libanon als „Schande“, „Fehler“ und „Sünde“ und forderte die libanesischen Behörden auf, ihn zurückzunehmen. Der Rahmen verlangt die Entwaffnung der Terrororganisation, die Stationierung der libanesischen Armee sowie die Beseitigung von Waffen und Infrastruktur der Hisbollah in Pilotgebieten, begleitet von einem schrittweisen israelischen Rückzug aus dem Südlibanon. Qassem nannte Zawtar al-Gharbiyah und Mansouri gescheiterte Pilotgebiete und wandte sich gegen eine externe Aufsicht über die libanesische Armee. Er erklärte, die Hisbollah werde ihre von ihm als defensiv bezeichnete Rolle beibehalten, und forderte eine Rückkehr zum Waffenstillstandsrahmen vom November 2024.

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