Irans Vizeaußenminister weist Trumps Versprechen zu US-Territorium in Hormus zurück

Der iranische Vizeaußenminister Kazem Gharibabadi wies Präsident Donald Trumps Versprechen zurück, die Straße von Hormus zum US-Territorium zu erklären. Er schrieb, die Wasserstraße könne weder per Tweet noch mit einem Flugzeugträger, einem Befehl oder einer Wahlkampfrede in Besitz genommen werden. Trump gab das Versprechen bei einer Polizeiveranstaltung in Garden City im Bundesstaat New York ab und bezeichnete die US-Seeblockade als unaufhaltsame „Stahlmauer“. Gharibabadi sagte, Iran fürchte weder Drohungen noch Machtdemonstrationen. Trump erklärte außerdem, Washington könne nicht zulassen, dass Iran in den Besitz einer Atomwaffe gelange, und bezeichnete das Land als weltweit führenden staatlichen Unterstützer des Terrorismus.