IDF verschieben Festnahmen palästinensischer Terrorverdächtiger bei Unruhen im Westjordanland

IDF-Kräfte in Judäa und Samaria sagten in den vergangenen Tagen einige vom Schin Bet beantragte Festnahmen palästinensischer Terrorverdächtiger ab oder verschoben sie, nachdem Truppen zur Eindämmung der Gewalt jüdischer Extremisten und jüdisch-palästinensischer Zusammenstöße abgezogen worden waren. Das Militär erklärte, es könne nicht jeden Gesuchten festnehmen und priorisiere seine Kräfte entsprechend wechselnder operativer Lagebeurteilungen. Das 51st Bataillon der Golani-Brigade, das aus einer Auffrischungsausbildung nach Qusra geschickt worden war, sollte am 16. August abziehen. Stattdessen hielt das Zentralkommando vorerst an einer dauerhaften Präsenz fest und beauftragte die Haruv-Aufklärungseinheit, das Bataillon abzulösen und die Wiedererrichtung des nicht genehmigten Außenpostens zu verhindern.
