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Kommandeur der IDF-Delegation: Suchphase in Kolumbien endet binnen zwei Tagen

Courtroom-sketch editorial illustration of four Israeli search-and-rescue soldiers in olive uniforms, tactical vests and yellow helmets standing in the foreground, one with his arm outstretched pointing toward a pancaked multi-storey concrete building of earthquake rubble behind them, a white house and a yellow hose in the background.

Brigadegeneral der Reserve Jossi Pinto, Kommandeur der Nationalen Such- und Rettungseinheit der IDF und Leiter der 80-köpfigen israelischen Delegation Brit Re’im in Kolumbien, sagte am Montag vor Journalisten, die Aussichten, Verschüttete noch lebend zu finden, gingen zurück. Er schätzte, dass die Ortung und Rettung der Vermissten binnen zwei Tagen ausgeschöpft sein werde; danach würden die kolumbianischen Behörden zum Wiederaufbau übergehen. Pinto sagte, in Cali seien Hunderte Gebäude beschädigt worden, und an fünf Orten schwerer Zerstörung befänden sich weiterhin Verschüttete oder Vermisste; das israelische Team sei an dreien davon im Einsatz. Das Beben der Stärke 7,4 tötete im Westen Kolumbiens fast 300 Menschen; mindestens 140 werden weiterhin vermisst.

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