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Bank Leumi verklagt Meta auf 26.6 Millionen Schekel wegen betrügerischer Anzeigen im Namen der Bank

Courtroom-sketch editorial illustration of a lone customer in a dark coat and knitted skullcap stepping through the open glass doorway of a Bank Leumi branch at center, the branch's illuminated blue sign panel mounted on the rough stone-clad facade above him and a lit display window holding a large screen at right, blocks of cut stonework framing both sides of the entrance, drawn in warm ochre and slate-blue chalk and pastel strokes with cross-hatching on sepia newsprint.

Die Bank Leumi hat beim Bezirksgericht Tel Aviv Klage gegen Meta eingereicht und fordert 26.6 Millionen Schekel wegen gesponserter Anzeigen auf Facebook und Instagram, die Namen, Logo und Markenauftritt der Bank unbefugt verwenden. Die Anzeigen versprechen gefälschte Gutscheine, Autos und Verlosungen und leiten Nutzer auf nachgebaute Websites, die Zugangsdaten und Bestätigungscodes abgreifen, mit denen später Konten leergeräumt werden. Die Summe setzt sich zusammen aus 3.9 Millionen Schekel, die geschädigten Kunden erstattet wurden, 17.7 Millionen Schekel für Bearbeitungs- und Überwachungskosten sowie 5 Millionen Schekel für Reputationsschäden. Leumi identifizierte im Juli 243 betrügerische Anzeigen und erklärt, Kunden hätten Anfang August 590,000 Schekel verloren. Meta hat sich zu der Klage bislang nicht geäußert.

Quellen

Sekundärquellen:12345

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