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Vier Luftangriffe treffen Landebahn des syrischen Luftwaffenstützpunkts Abu al-Duhur – der erste Angriff seit Assads Sturz

Courtroom-sketch editorial illustration of a military airfield burning at night: a long low line of orange and white flame runs across the flat dark horizon of the runway with dark wreckage silhouetted along it, heavy smoke billowing up into a near-black sky and a faint glow trailing off to the right, all drawn in warm ochre and slate-blue chalk and pastel strokes with cross-hatching on sepia newsprint.

Vier Luftangriffe trafen am Dienstag vor Tagesanbruch die Start- und Landebahn des Luftwaffenstützpunkts Abu al-Duhur im östlichen Umland von Idlib im Nordwesten Syriens – der erste Angriff auf den Stützpunkt seit dem Sturz des Assad-Regimes im Dezember 2024. Berichten zufolge entstand Sachschaden an der Landebahn, Opfer gab es keine; über dem Gelände wurden Leuchtgranaten gesichtet. Die Flugzeuge wurden nicht identifiziert, und weder Israel noch die Türkei oder die syrische Regierung äußerten sich; arabische Medien beriefen sich auf Quellen, denen zufolge die Angriffe wahrscheinlich israelisch waren. Auf dem Stützpunkt sollen Jagdbomber vom sowjetischen Typ Su-22, Schulflugzeuge vom Typ L-39 und Hubschrauber der neuen syrischen Luftwaffe stationiert sein, deren jüngste Übungsflüge in Israel Besorgnis ausgelöst hatten.

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