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Hochul warnt Holocaust-Überlebende vor Entschädigungsbetrug, gefälschte Antragsseite entfernt

Courtroom-sketch editorial illustration of the fraudulent Holocaust compensation letter behind the New York warning: a single printed sheet lies at a slight angle on a plain surface, drawn in chalk and pastel strokes over warm ochre newsprint, its lines of type suggested only as loose indistinct marks.

Die New Yorker Gouverneurin Kathy Hochul hat mitgeteilt, dass die Finanzaufsichtsbehörde des Bundesstaates einen Verbraucherhinweis veröffentlicht hat, der Holocaust-Überlebende und ihre Angehörigen vor unaufgefordert zugesandten Briefen einer Organisation warnt, die sich selbst „Jewish Holocaust Claims Center“ nennt. Laut dem Hinweis kann die Behörde weder die Identität noch die Leistungen oder die Seriosität der Gruppe überprüfen, die Empfänger aufgefordert hatte, Entschädigungsanträge einzureichen. Die Aufsicht schaltete die Strafverfolgungsbehörden ein und meldete die Website der Gruppe deren Hosting-Anbieter; die Seite ist inzwischen entfernt worden. Die kommissarische Leiterin der Behörde, Kaitlin Asrow, erklärte, Überlebende und ihre Familien müssten Entschädigungsansprüche ohne Angst verfolgen können. New York verweist Antragstellende an sein Büro zur Bearbeitung von Holocaust-Ansprüchen, das keinerlei Gebühren erhebt.

Quellen

Primärquellen:12

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