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Syriens Außenminister bestreitet türkischen Aufmarsch vor israelischem Angriff auf Abu al-Duhur

Courtroom-sketch editorial illustration of Syrian Foreign Minister Asaad al-Shaibani in a dark suit and striped tie gesturing with one hand as he speaks from a wooden podium fitted with microphones, the green-white-black Syrian flag with red stars hanging at the left of the frame before a stone wall and garden foliage, drawn in warm ochre and slate-blue chalk and pastel strokes with cross-hatching on sepia newsprint.

Der syrische Außenminister Asaad al-Shaibani sagte am Mittwoch, vor dem Angriff israelischer Kampfflugzeuge auf den Luftwaffenstützpunkt Abu al-Duhur in dieser Woche habe es dort keinen türkischen Truppenaufmarsch gegeben, und Damaskus habe Israel dies vorab mitgeteilt. Die Arbeiten dort hätten sich auf die Instandsetzung eines im Krieg beschädigten Flugfeldes für die syrische Luftwaffe beschränkt, und türkische Offiziere, die den Stützpunkt wenige Tage zuvor besucht hätten, seien zur Ausbildung gekommen. Netanyahu erklärte, Damaskus habe kurz davor gestanden, türkischen Streitkräften die Stationierung auf dem Stützpunkt zu erlauben, und Israel werde keine türkische Militärpräsenz in Syrien dulden, die es bedrohe. Al-Shaibani sagte zudem, eine schriftliche Sicherheitsformel, die in von den USA vermittelten Gesprächen mit Israel erzielt worden sei, sei nie umgesetzt worden.

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