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Amnesty Deutschland fordert Ende der Tötungen und Gräueltaten der Hamas

Courtroom-sketch editorial illustration of two masked armed militants standing amid destroyed concrete buildings and rubble in Gaza, drawn in warm ochre and slate-blue chalk and pastel strokes with cross-hatching on sepia newsprint.

Julia Duchrow, Generalsekretärin von Amnesty International Deutschland, erklärte, die Tötungen, Menschenrechtsverletzungen und Gräueltaten der Hamas müssten enden, und forderte, alle Verantwortlichen für angeordnete oder verübte Übergriffe zur Rechenschaft zu ziehen. Die Hamas-Behörden und die mit ihnen verbundenen Kräfte in Gaza müssten außergerichtliche Hinrichtungen, willkürliche Festnahmen, Folter und Selbstjustiz beenden; die Wiederherstellung der Ordnung rechtfertige weder Vergeltungsmaßnahmen noch Kollektivstrafen. Amnesty dokumentierte neun außergerichtliche Hinrichtungen und eine rechtswidrige Tötung, überwiegend nach der Ankündigung der Waffenruhe im Oktober 2025. Eine UN-Kommission verzeichnete von August 2024 bis Januar 2026 insgesamt 249 Hinrichtungen oder Fälle schwerer Gewalt mit mindestens 108 Toten und 384 Verletzten; an mindestens 60 Vorfällen waren Hamas-nahe Kräfte beteiligt.

Quellen

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