Polizei: Sicherheitskoordinator schützte Wanderer bei Steinangriff im Raum Hebron

Die israelische Polizei teilte mit, ihre ersten Ermittlungen hätten ergeben, dass palästinensische Randalierer in Gebiet B Steine warfen und ultraorthodoxe Wanderer im südlichen Raum Hebron gefährdeten. Die Ermittler erklärten, der Sicherheitskoordinator sei gegen diese Gefahr vorgegangen, habe die Gruppe geschützt und weiteren Schaden verhindert; die Wanderer hätten die Konfrontation nicht provoziert. Die Polizei identifizierte die beteiligten Israelis und erklärte, bei dem Vorfall habe es sich nicht um extremistische Gewalt gehandelt, obwohl die Wanderung ohne die erforderliche Genehmigung oder Koordinierung mit der IDF stattgefunden habe. Das Militär werde das unbefugte Betreten prüfen, während die Polizei die palästinensischen Angreifer weiter identifiziere und gegen sie ermittle. Frühere offizielle Darstellungen besagten, der Koordinator habe Warnschüsse abgegeben, bevor er auf Randalierer schoss.
