Irans Armee: „Offensive“ Doktrin bedeutet sofortige, umfassendere Vergeltung

Der Sprecher der iranischen Armee, Brigadegeneral Mohammad Akraminia, sagte, Iran habe seine Militärdoktrin während der von ihm so bezeichneten 12-Tage- und 40-Tage-Kriege schrittweise von defensiv auf offensiv umgestellt. Die Änderung begründe keine generelle Politik präventiver Angriffe, sondern bedeute, dass Teheran auf Aggressionen sofort und in größerem Umfang reagieren werde. Akraminia sagte, beschädigte militärische Systeme seien repariert, neue Systeme eingeführt und Kommandostrukturen neu geordnet worden, um Entscheidungen und Reaktionen zu beschleunigen. Zudem schrieb er der Straße von Hormus entscheidenden geopolitischen Einfluss auf Irans außenpolitische Ziele zu.