Zum Hauptinhalt springen

Arbeitsgericht spricht Frau nach Kündigung während Reservedienst ihres Mannes NIS 137,000 zu

Courtroom-sketch editorial illustration of seven uniformed Israeli soldiers seen from behind walking together along a paved road, with parked vehicles and sunlit trees behind them, drawn in warm ochre and slate-blue chalk and pastel strokes with cross-hatching on sepia newsprint.

Ein Arbeitsgericht in Haifa sprach einer Frau, die entlassen wurde, nachdem ihr Mann zu 150 Tagen Notfall-Reservedienst einberufen worden war, rund NIS 112,000 Entschädigung sowie NIS 25,000 Anwaltskosten zu. Die Qualitätsprüferin, deren Kinder vier Jahre beziehungsweise 18 Monate alt waren, blieb nach der Schließung ihrer Bildungseinrichtungen zu Hause und erhielt ohne Anhörung ein Kündigungsschreiben. Richterin Miri Shay wies später erhobene Leistungsvorwürfe zurück und stellte fest, dass das vorgelegte Anhörungsprotokoll gefälscht war. Das Gericht erkannte Verstöße gegen das Gesetz zum Schutz von Arbeitnehmern in Notfällen und rechtswidrige Diskriminierung aufgrund der Elternschaft.

Quellen

Sekundärquellen:1

Verwandte Meldungen

  1. Umfrage ergibt: Hälfte der Reservistenfamilien erlitt berufliche Nachteile
  2. Steuerbehörde stoppt nach Angriffen Bearbeitung von Kriegsschadensansprüchen in Bnei Brak
  3. Steuerbehörde überweist Arbeitszuschuss-Rate in Höhe von NIS 260 Millionen an 130,000 Israelis
  4. Regierung billigt Gehaltsplan über NIS 39 Millionen für Lehrkräfte in haredischen Kindergärten
  5. Umfrage: Nur 27% der Terroropfer erreichen wieder ihren Arbeitsumfang vor dem Krieg

Etwas ist schiefgelaufen

Die Aktion konnte nicht abgeschlossen werden. Prüfen Sie Ihre Verbindung und versuchen Sie es erneut.