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Neuseelands National Party schließt neue Steuern aus und verwirft Bank- und Übernachtungsabgabe

Courtroom-sketch editorial illustration of Christopher Luxon smiling and clasping his hands before a crowd of supporters holding plain blue placards at an indoor political gathering, rendered in warm ochre and slate-blue pastel strokes.

Neuseelands regierende National Party will bei einem Sieg bei der Parlamentswahl am 7. November keine neuen Steuern einführen, sagten Premierminister Christopher Luxon und Finanzsprecherin Nicola Willis beim Wahlkampfauftakt in Auckland. Mit der Zusage werden eine von Willis im diesjährigen Haushalt angekündigte Bankenabgabe sowie eine erwogene Übernachtungsabgabe auf Kurzzeitvermietungen fallen gelassen; letztere sei ohne höhere Kosten für Reisende nicht umsetzbar, sagte sie. Erhöhungen bestehender Steuern wollte Willis nicht ausschließen und erklärte lediglich, National verspreche keine neuen. Luxon sagte, die Zusage werde in jede Koalitionsvereinbarung aufgenommen. Die Labour Party, die am selben Morgen ihre Finanzstrategie vorstellte, erklärte, der Verzicht auf Einnahmen erzwinge Ausgabenkürzungen.

Quellen

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